Einladung zur Blogparade: Was schreibst du, und warum?

English version? This way.

Mein erster bezahlter Text war ein Bericht über die Sedimentation in der Nordsee. Die Expeditionen nach Sylt waren natürlich super. Aber beim Schreiben schwitzte ich wie beim Abi. Fand’s furchtbar und großartig zugleich. Da wusste ich: Ich will beruflich schreiben. Aber bitte nicht über Sedimentation.

Seitdem prägt das Schreiben meinen beruflichen Weg. Erst sporadisch, oft nebenbei, manchmal sogar ohne Honorar. Heute schreibe ich als UX Writer für digitale Produkte, um sie für Nutzende leicht bedienbar zu machen.

Wie war das bei dir? Niemand hat die gleiche Geschichte und Schreiben ist nicht gleich Schreiben.

Meine Fragen an dich: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Auf welche Art von Text hast du dich spezialisiert, und warum?

Warum dieses Thema?

Die Blogparade ist eine Einladung an dich, deine Geschichte dazu zu erzählen. Vielleicht bist du …

🧡 Übersetzer
🧡 Autor von (Sach-)Büchern
🧡 Blogger fürs eigene Business
🧡 Redenschreiber
🧡 Songwriter
🧡 Dichter
🧡 Storyteller
🧡 Werbetexter
🧡 Lokalisierungsexperte
🧡 UX Writer

… oder schreibst Rechnungen, Code oder Systemtexte? Gilt auch.

Lass uns Ideen und Erfahrungen teilen. Nicht nur aus strategischer Sicht, sondern auch, um uns als Kollegen besser kennenzulernen und Einblick in unsere jeweiligen Spezialgebiete zu geben. Als Inspiration füreinander. Und für alle, die vielleicht eine neue Ausrichtung suchen oder die Vielfalt des Schreibberufs entdecken wollen.

Bist du dabei?

Das Thema der Blogparade lautet: „Was schreibst du, und warum?“

Praktischer Tipp: Gib deinem Blogbeitrag einen aussagekräftigen Titel. So fällt er mehr auf. Denn wenn alle Beiträge die Überschrift „Was ich schreibe, und warum?“ haben, dann sticht keins davon hervor.

Du willst wissen, was ich schreibe und warum?

In meinem Beitrag zur Blogparade teile ich meine nicht ganz gradlinige Geschichte und wie ich über die Arbeit als Therapeutin zum Texten und Konzeptionieren fand, um dann UX Writing in den Mittelpunkt zu stellen.

👉 Hier geht’s zu meinem Beitrag zur Blogparade: Was ich schreibe, und warum.

Was ist eine Blogparade?

Eine Blogparade ist ein gemeinsames Schreibprojekt. Der Gastgeber gibt ein Thema und einen Zeitraum vor. Alle, die Lust haben, schreiben dazu einen eigenen Beitrag auf dem eigenen Blog. Dabei entsteht eine Sammlung ganz unterschiedlicher Perspektiven zu einem gemeinsamen Thema.

Am Ende steht eine Sammlung verschiedener Perspektiven zu einem gemeinsamen Thema. Was zunächst unspektakulär klingt, kann zudem ein echter Boost für deinen Blog sein: Du schreibst einen Artikel, der für deine Zielgruppe spannend ist, gewinnst neue Leser, die etwas über dich und deine Angebote erfahren. Und dann ist eine Blogparade auch eine Gelegenheit zum Netzwerken und gegenseitigem Verlinken, beides Power-Paket für das Business. Und durch die Gemeinschaft, mit der du schreibst, sind dir einige Likes und Kommentare sicher.

In diesem Fall bin ich Gastgeberin und lade dich ein, bis Sonntag, 22. Juni 2025, an meiner Blogparade teilzunehmen.

So nimmst du teil

✅ Schreiben
Schreibe einen Beitrag zum Thema „Was schreibst du, und warum?“ und veröffentliche ihn auf deinem Blog. Teile deine persönlichen Erfahrungen, Erkenntnisse oder auch Anekdoten. Orientiere dich gerne an den Fragen im nächsten Abschnitt.

✅ Verlinken
Verlinke in der Einleitung deines Beitrags diesen Ankündigungspost (Link zum Kopieren: https://ingebateman.de/blogparade-schreiben).

✅ Link zu deinem Beitrag teilen
Kommentiere unter diesem Blogartikel mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem Beitrag. So werden alle Artikel gesammelt und vernetzt.

✅ Hashtag #WasWarumSchreiben
Für die sozialen Netzwerke kannst du den Hashtag #WasWarumSchreiben verwenden. Ich nutze zudem den Hashtag #Blogparade und manchmal auch #Schreiben, das macht die Beiträge langfristig sichtbarer.

✅ Vernetzen
Wenn du deinen Artikel über LinkedIn teilst, verlinke mich gerne (Link zum Kopieren: www.linkedin.com/in/ingebateman) und wenn du magst, erwähne gerne diese Blogparade.

Die Blogparade endet am Sonntag, den 22. Juni 2025.

Spielregeln für alle

Du möchtest mitmachen, hast aber keinen eigenen Blog?
Das geht natürlich! Veröffentliche deinen Beitrag entweder hier in den Kommentaren oder auf LinkedIn. Wenn du das auf LinkedIn machen solltest, dann teile bitte den Link zu deinem Post hier im Kommentarbereich.

Schon früher etwas zum Thema geschrieben?
Ältere Artikel sind nicht vorgesehen. Auch nicht, wenn sie nachträglich ergänzt oder verlinkt werden. Warum? Weil die Blogparade vom frischen Blick auf die gemeinsame Frage lebt. „Was schreibst du, und warum?“ lädt ein, neue Facetten zu entdecken.

Sales- und Werbetexte
Beiträge mit reinem Verkaufsfokus oder starkem PR-Charakter passen nicht zur Blogparade. Ich kommentiere solche Texte nicht, erwähne sie nicht in den sozialen Medien und entferne entsprechende Kommentare samt Link aus dem Blog.

Ein paar Fragen zum Warmwerden

Für den Blogartikel gibt es kein Richtig und kein Falsch. Du entscheidest, wie viel du von dir preisgibst und wie sehr du aus dem Nähkästchen plaudern magst oder eben nicht. Folgende Fragen können dir als Inspiration für deinen Blogartikel dienen. Sie sind optional und als Impulse gedacht, nicht als Pflichtprogramm zum Abarbeiten. Vielmehr freue ich mich auf deine Geschichte und Perspektive.

  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?
  • Was hast du wann zum ersten Mal veröffentlicht? Wie war das für dich?
  • Was war dein erster bezahlter Auftrag? Und was war dein Einstieg ins professionelle Schreiben?
  • Welche Aha-Momente oder Hindernisse gab es auf deinem Weg?
  • Auf welche Art von Text hast du dich spezialisiert? Und warum? Hat sich der Schwerpunkt im Laufe der Zeit verändert?
  • Welche Texte lehnst du heute ganz bewusst ab?
  • Benutzt du KI? Wenn ja, wo ist sie hilfreich und wo nicht?
  • Schreibst du auch für dich privat? Wenn ja, was? Und mit welchem Stift?

Optionaler Bonus:
Erzähl auch gerne einen Schwank aus deinem Schreiballtag oder von einem skurrilen Erlebnis – einem Auftrag, der aus dem Ruder lief, einem absurden Missverständnis oder einem Text, der ganz anders ankam als gedacht.

Bist du dabei? Ich bin gespannt auf deine Geschichte!

Teile deinen Beitrag zur Blogparade unten in den Kommentaren.

🧡 Inge

Notiz vom 26.06.25: Die Zusammenfassung der Blogparade findest du im folgenden Beitrag:

Hashtag Team UX

Inge Bateman

Inge Bateman

Du suchst einen freiberuflichen UX Writer, um das Nutzererlebnis deines digitalen Produktes zu verbessern?

Schick mir eine Nachricht an oder buche gleich einen unverbindlichen, kostenlosen Kennenlern-Call.

85 Kommentare zu „Einladung zur Blogparade: Was schreibst du, und warum?“

    1. Dein „Rollenspiel mit Hund“ finde ich originell gedacht und spannend zu lesen, Hilge. Prompts, KI, kollaboratives Schreiben, aktueller geht’s kaum. Herzlichen Dank für diese Bereicherung der Blogparade.
      Viele Grüße
      Inge

    1. Liebe Daniela,
      danke für den so persönlichen Einblick in dein Schreib-Leben, der so locker-flockig daherkommt, trotz der Lautstärke im Jetzt.
      Herzliche Grüße

      Inge

  1. Liebe Inge,
    ganz vielen lieben Dank für deine Idee zu deiner Blogparade! Es hat mir echt viel Spaß gemacht, meinen Beitrag zu schreiben!

    https://karinmuellerschmied.de/warum-ich-ueber-gebardensprache-kunst-und-museumsfuehrungen-schreibe/

    Ich schreibe, um über die Deutsche Gebärdensprache aufzuklären. Denn nur mit einer Sprache kann man auch eine Schrift erlernen und in dieser Schrift schreibend äußern. Wer schreibt, der bleibt.
    Viel Freude beim Lesen!
    Karin

    1. Dein Beitrag ist eine echte Bereicherung für die Blogparade, liebe Karin – inhaltlich wie perspektivisch. Er hat mich gleich mehrfach zum Nachdenken gebracht. Gebärdensprache war früher verboten? Das war mir in dieser Deutlichkeit nicht bewusst.

      Umso wichtiger, dass du darüber schreibst und aufklärst. Und dass du mit deinen Museumsführungen und Kinderbüchern Brücken schlägst: zwischen Kunst und Sprache, zwischen Gehörlosen und Hörenden, zwischen Welten, die (zu) oft getrennt gedacht werden.

      Danke, dass du dabei bist!

      Herzliche Grüße
      Inge

  2. Pingback: Warum ich über die Gebärdensprache, Kunst und Museen schreibe?

  3. Liebe Inge, vielen lieben Dank für dieses tolle Blogparadenthema!

    Nachdem mir meine Mutter berichtete, dass sie auf meinem Blog gestöbert hatte, verbunden mit der Frage: „Kind, wann machst du das denn alles? Das muss ja Stunden dauern!“, habe ich mich mit der Frage beschäftigt, warum ich eigentlich schreibe. Kurz vor Schluss deiner Blogparade ist dann jetzt noch mein Artikel entstanden. Bloggen wirkt nachhaltig: Wie Schreiben meine Arbeit als Lerntherapeutin bereichert. Hier geht’s zum Artikel: https://sabine-landua.de/warum-ich-blogge/

    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Wie schön, dass du noch kurz vor Schluss mitgemacht hast, liebe Sabine!

      Dein Beitrag zeigt wunderbar, wie viel Potenzial im Bloggen steckt. Fachlich, menschlich und auch als Möglichkeit, sichtbar zu werden und Haltung zu zeigen. Und dein Kommentar hier? Das Sahnehäubchen. Allein schon wegen deiner Mutter. Ich sehe sie förmlich vor mir, wie sie ungläubig durchklickt.

      Herzliche Grüße an sie! Und an dich!
      Inge

  4. Pingback: Warum ich als Lerntherapeutin blogge

    1. Wie schön, dass dich mein Aufruf direkt ins Schreiben gebracht hat, liebe Anita! Dein Beitrag liest sich so wunderbar flüssig. Brieffreundschaften, Journalismus, Reisereportagen, Bücher – was für eine Bandbreite! Toll, dass du dabei bist!
      Herzliche Grüße
      Inge

  5. Warum ich schreibe, fragt Inge Bateman unter https://ingebateman.de/blogparade-schreiben. Ich habe diese Blogparade gerade erst entdeckt und fasse mich daher etwas kürzer.

    Ich arbeite für eine staatliche Prüfeinrichtung. Im Rahmen unserer Zuständigkeit wählen wir die Themen selber aus, recherchieren vor Ort und schreiben anschließend meist als Team einen Bericht mit einem Umfang von 30 bis 50 Seiten. Vom weißen Blatt bis zum Endprodukt vergehen immer mehrere Monate und viele Überarbeitungen. Wir sind keine gelernten Schreiber, sondern eine bunte Mischung aus verschiedenen Fachleuten, juristisch unterschiedlich intensiv angehauchten Menschen und Mitarbeitern mit einer fundierten Allgemeinbildung. Dementsprechend gibt es Kolleg*innen, denen das Schreiben deutlich leichter fällt, und andere, die sich damit manchmal etwas schwer tun. Ich würde mich irgendwo zwischen diesen Polen verorten.

    In der Vergangenheit waren unsere Berichte sehr juristisch geprägt, was auch an der entsprechend geprägten Entscheidungsebene lag, die unsere Berichte letztlich auch nach außen verantworten muss. In der letzten Zeit hat sich aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass unser Output mehr in einer verständlichen Sprache abgefasst sein muss, damit die Öffentlichkeit und speziell die weiterverbreitenden Journalisten sich überhaupt noch für unsere Arbeit interessieren. Es war auffällig, dass bestenfalls am Tag nach der Präsentation eine meist trocken-lustlose und auf nur wenige Teilaspekte konzentrierte Resonanz erfolgte. Ein Pflichttermin eben.

    Also wurde das Personal in unterschiedlicher Intensität nachgeschult. Wie schreibt man interessant? Kurze Sätze, die Wer-Was-Wo-Fragen beantworten, sprechende Überschriften verwenden usw. wurden uns vermittelt. Spannend war es, wenn eingeladene Journalisten dabei unsere alten Texte analysierten und vor unseren Augen auseinander nahmen. Manchem fiel es zunächst schwer, die konstruktive Kritik anzunehmen.

    Tatsächlich hat sich unser Schreibstil in Hinblick auf die Öffentlichkeit deutlich verändert, aber es war und ist weiterhin ein spannender interner Prozess. Man spürt weiterhin das Spannungsverhältnis von juristischer Präzision und verständlicher Sprache. Erstaunlich häufig geht beides gut zusammen, aber manchmal sind es langwierige Ausfechtungen, bis man sich auf eine Formulierung geeinigt hat.

    Demnächst ist dann übrigens auch wieder die Vorstellung in der Öffentlichkeit vorgesehen.

    1. Was für ein ungewöhnlicher Beitrag. Du gibst einen seltenen Einblick ins Schreiben im Behördenkontext samt all den internen Reibungen. Besonders spannend finde ich, wie du den Balanceakt zwischen juristischer Präzision und verständlicher Sprache beschreibst. Das ist UX pur, nur mit Gesetzesbezug. Danke fürs Mitmachen!

      Du hast sicher gute Gründe, anonym zu bleiben. Mit dem Namen „Anonymous“ bekommt dein Beitrag allerdings nicht die Sichtbarkeit, die er verdient. Wie wär’s mit einem stilisierten Pseudonym? Hier ein paar Vorschläge, such dir gern deinen Favoriten aus oder bring einen eigenen ins Spiel:

      – Justitia Klartext
      – Die präzise Feder
      – Punktgenau Paragrafia

      Ich würde mich freuen, wenn wir deinem Beitrag gemeinsam etwas mehr Gesicht geben, eben auf charmante, anonyme Art.

      Viele Grüße
      Inge

  6. Liebe Inge, für mich war die Teilnahme an deiner Blogparade eine spannende und emotionale Reise zurück zu den Anfängen meines Schreibens – also in die Schulzeit. Eigentlich war der Fokus anders geplant, aber so ist es ein persönlicher Rückblick mit Ausblick geworden, sozusagen! Danke für das doch sehr vielfältige Thema.

    Hier der Link zu meinem Beitrag: https://ilkepaul.de/blog-schreiben-warum/

    1. Wie schön, dass du mitmachst, liebe Ilke. Und wie schön auch, dass du deinen Beitrag in eine so persönliche Richtung gelenkt hast. Genau solche Einblicke machen diese Blogparade für mich so besonders.

      Schon erstaunlich, wie viele ungeeignete Lehrer es gibt und was sie mitunter mit ihren Worten anrichten. Umso schöner, dass du über das Studium in den USA die Freude am Schreiben wiederentdeckt hast. Ein Hoch auf all die Mentoren, die Potenzial erkennen und das Kreative herauskitzeln. Ich mag die Klarheit in deinen Texten, auch in diesem hier.

      Herzliche Grüße
      
Inge

    1. Wie schön, dass du noch mitgemacht hast, Sandra. Und das pünktlich zum offiziellen Ende! Beim Lesen merkt man sofort dein geballtes Wissen. Ich erinnere mich noch gut, wie stark ich schon deine Posts auf Twitter fand.

      Dein Beitrag gibt einen spannenden Einblick in deinen Arbeitsalltag zwischen Werbelektorat, Text und zunehmend auch KI. Ich finde es großartig, wie bedacht du neue Tools an der richtigen Stelle in dein Angebot einbaust, ohne das sprachliche Handwerk aus dem Blick zu verlieren. Gerade dieses Zusammenspiel von Mensch und Maschine hat so viel Potenzial – wenn es im richtigen Kontext klug genutzt wird.

      Danke, dass du dabei bist!

  7. Pingback: Was schreibst du und warum?

    1. Es ist wunderbar, dass du sogar aus dem Urlaub mitmachst, lieber Hans-Gerd. Und schön, dass du die Einladung angenommen hast. Als ich dich fragte, dachte ich, du schreibst vielleicht was übers Coden. Und nun das. Kurz, aber mit Wumms. Problemstellungen bei WordPress-Websites, WordCamps und KI – ein spannender und kurzweiliger Blickwinkel auf die Frage.

      Und cooles Headerbild! Den Würfel habe hier auch am Schreibtisch stehen. Er wird zwar nur noch selten gedreht, sorgt aber immer für ein Lächeln.

      Herzliche Grüße
      Inge

    1. Wie schön, dass du dabei bist, liebe Maria. Und was für ein ehrlicher Einstieg: gleich mit einer Hassliebe. Wie facettenreich dein Weg mit dem Schreiben ist, du hast dich dem im Laufe der Zeit aus so vielen Blickwinkeln genähert. Ich staune. Dieser Satz spricht mir besonders an: „Obwohl ich mich seit mehr als 25 Jahren mit Texten auseinandergesetzt hatte, war es am Ende doch etwas anderes, eigene Texte zu verfassen.“ Oh ja, ganz anders, finde ich auch. Es ist auch nicht einfach ein Schalter, sondern ein Prozess, finde ich. Wie du, habe ich erst gesiezt und nun schreibe ich wie ich spreche.
      Herzliche Grüße
      Inge

    1. Wie schön, dass es geklappt hat, liebe Annette.

      Ui, da ist im Laufe der Zeit wirklich eine ganze Menge zusammengekommen, mit ganz unterschiedlichen Facetten. Ich finde es beeindruckend, wie klar du von deinem Schreib-Weg und dem Warum erzählst. Ganz ohne Trara, aber mit Haltung.
 Danke, dass du dabei bist.

      Herzliche Grüße
      Inge

  8. Pingback: Was schreibst du und warum? - Annette Schwindt

    1. Wow, was für ein toller Einblick, Jane.

      Du weißt ja, ich bin immer wieder hin und weg, wenn du deine Lieder auf LinkedIn teilst – mit deinen Liedtexten und die Ukulele dazu. Dass du den Februar besonders magst, verstehe ich nach dem Lesen deines Beitrags nun zu 100 %. Wirklich schön, dass du dabei bist, und auch noch auf Englisch!

      Herzliche Grüße
      Inge

      1. Danke schön, Inge! Und herzlichen Dank für diese Gelegenheit. Ich werde die anderen Beiträge nach und nach lesen und freue mich schon darauf.

        Liebe Grüße
        Jane

  9. Pingback: Why February is one of my favourite months | Jane Eggers translations

    1. Wie schön, dass du mitgemacht hast, Doc Eva. Dein Beitrag gibt einen vielseitigen Einblick in dein Schreiben und deine Themenwelt zwischen Medizin, Kulinarik und Digitalem. Danke fürs Dabeisein!

    1. Ich mag deine feine Art zu schreiben, liebe Claudia. Klug, trocken, selbstironisch und picke packe voll mit persönlichen und beruflichen Einblicken. Wirklich interessant. Und du zeigst, wie viel Wandel im Schreibberuf stecken kann. Danke, dass du dabei bist.
      Viele Grüße
      Inge

    1. Was für ein wunderbarer, unerwarteter Beitrag von dir als Musikerin, liebe Solveigh. Voller Charme, Geschichten und Zwischentöne.

      Dein Blogbeitrag hat mich an Giora Feidman erinnert, den ich mal live erleben durfte. Er bekam als junger Musiker wohl Zeitungsartikel zu lesen und sollte das, was die Berichte in ihm auslösten, mit der Klarinette ausdrücken. Was für eine Schule, oder?! Und nun tastest du dich mit Worten ins Bloggen.

      Danke, dass du die Blogparade mit deiner Stimme bereicherst.

      Herzliche Grüße
      Inge

  10. Zu diesem Thema konnte ich einfach nicht NICHTS schreiben! In meinem Beitrag zur Blogparade erzähle ich daher:

    – wie ich überhaupt zum Schreiben gekommen bin – und wie es schließlich „professionell“ wurde
    – welche „Schilder“ auf diesem Weg mich zu meiner Spezialisierung geführt haben
    – wie mein Verhältnis zu KI (momentan) beim Schreiben aussieht
    – welche Rolle das Schreiben heute noch privat für mich spielt
    – was es mir bedeutet, auch Buchautorin zu sein

    Hier geht’s lang: https://allegrabob.de/blog/was-ich-schreibe-und-warum/

    1. Hallo liebe Allegra,

      ich bewege mich hier gerade zwischen schockverliebt, beeindruckt und beömmelnd. Denn ich habe eben deinen gehaltvollen Beitrag gelesen.

      Mit 10 Jahren zum ersten – und nicht zum letzten Mal – Autorin? Der Hammer. Als Jugendliche an der Fastnacht in der Bütt, im Beitrag samt Bild? Was für eine Traute. Heute Content-Strategin und -Trainerin? Menschliches Marketing? Ja, ja und noch einmal ja!

      So kurz und doch pickepackevoll. Was für eine Bereicherung für die Blogparade dein Beitrag ist, liebe Allegra. Danke, dass du dabei bist.

      Herzliche Grüße
      Inge

    1. Hallo Barbara,

      dein Beitrag ist wie eine Essenz. Klar und auf den Punkt. Ich freue mich sehr, dass du dabei bist.

      Herzliche Grüße
      Inge

  11. Pingback: Was UX Writing mit Detektivarbeit gemeinsam hat

    1. Liebe Zamyat, ich freu mich riesig über deinen Beitrag und darüber, wie sehr du dich beim Schreiben eingelassen hast. Diese Selbst-Erforschung springt einem förmlich entgegen und zieht einen beim Lesen richtig mit.

      Was für ein Weg: von der Dorfzeitung zur Autorin von über 20 Büchern, von Papierfotos im Manuskript hin zu praxisnahen, kreativen Methoden für Online-Seminare. Und das mit einer Leichtigkeit, die man in jedem Absatz spürt.

      Danke, dass du bei der Blogparade dabei bist, dein Beitrag ist beeindruckend.

      Herzliche Grüße
      Inge

    1. Danke dir für deinen so vielschichtigen Beitrag, liebe Doris.

      Dieses „ermutigen und neugierig machen“ zieht sich wirklich durch deinen ganzen Beitrag. Man merkt sofort: Du schreibst nicht nur für dich, sondern willst anderen damit etwas mitgeben. Mir gefällt es sehr, wie du Storytelling, berufliche Ankerpunkte und persönliche Einblicke miteinander verwebst. Schön, dass du dabei bist!

      Herzliche Grüße
      Inge

  12. Pingback: Was schreibe ich und warum | DoSchu.Com

  13. Sandra Schwertfeger

    Hallo liebe Inge.
    Warum Schreiben mein Leben verändert hat. Schreiben als Weg zu dir selbst. Was passiert, wenn man trotz Zweifel losgeht? In diesem sehr persönlichen Blogartikel erzähle ich, warum ich schreibe, was mich inspiriert – und wie Worte mein Leben verändert haben. Eine Geschichte über Mut, Fantasie und den Glauben an das eigene Wachstum.
    https://www.sandra-schwertfeger.de/warum-schreiben-mein-leben-veraendert-hat/
    Viele liebe Grüße
    Sandra

    1. Wie schön zu lesen, wie das Schreiben dich über die Zeit hinweg zu deiner Arbeit als Autorin geführt hat. Dranbleiben, erkennen und sich selbst eine Stimme geben, ja genau! Ich wünsche dir weiterhin viel Rückenwind beim Schreiben und freue mich sehr, dass du mit diesem Beitrag bei der Blogparade dabei bist.
      Herzliche Grüße
      Inge

  14. Liebe Inge, 7 Gründe, warum ich schreibe. Dazu habe ich letztes Jahr einen Blogartikel geschrieben. Möchtest du, dass ich ihn zu deiner Blogparade hinzufüge? Dann passe ich ihn gerne noch mit deinem Hinweis auf deine Blogparade an.
    Liebe Grüsse
    Esther

    1. Danke für deine Frage, Esther. Die Blogparade lebt vom Austausch zur Leitfrage „Was schreibst du, und warum?“ Ein Thema, dem man sich aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln immer wieder neu nähern kann. Ein kurzer Hinweis in einem älteren Artikel ist allerdings noch kein Beitrag zur Blogparade.

      Wenn du Lust hast, einen frischen Text mit neuen Gedanken zu schreiben, freue ich mich natürlich sehr. Deine Rückmeldung hat mich übrigens motiviert, die Hinweise zur Teilnahme noch klarer zu formulieren. Auch wenn das wohl nicht deine Absicht war, danke ich dir für diesen Anstoß.

      Herzliche Grüße
      Inge

  15. https://nureinblog.at/62922-was-ich-so-schreibe/

    Ich habe mich sehr auf die reine Aufzählung meiner Themen konzentriert. Denn da kommt schon einiges in meinem Wald-und-Wiesen-Blog zusammen 🙂

    Natürlich gäbe es auch einige Anekdoten. Die sollte ich wohl mal sammeln, denn sie verstecken sich auch in einigen Artikeln in meinem Blog.

    Gerne habe ich mitgemacht. Weil Reflexionen zu meinem Blog mag ich einfach 😊 Außerdem passt das Ganze wunderbar zu den #BlogWochen2025.

    Danke für deine Initiative.

    1. Wie schön, dass du dabei bist, Robert. Die Blogparade nutzen, um deine Themen zu reflektieren und zusammenzutragen, coole Idee.

      Denn dein sogenannter „Gemischtwarenladen“ scheint mir ein vielseitiger Denkraum zu sein, und das seit 20 Jahren. Wow! Technik, Fediverse, Persönliches, Markdown-Experimente, Blue Beanie Day, RSS, und, und, und … lädt ein zum Schmökern!

      Und Anekdoten? Das klingt nach einem möglichen Folgeartikel. Ich wäre neugierig. Danke, dass du mitmachst und mit deiner Sammlung zur #WasWarumSchreiben beiträgst.

  16. Pingback: Was ich so schreibe - Nur ein Blog

  17. Pingback: Mit Schreiben kann man Geld verdienen?!

    1. Ah, Journaling! Manchmal weiß man erst, dass etwas fehlt, wenn’s um die Ecke kommt, liebe Maria. Dein Beitrag ist eine wunderbare Ergänzung für diese Sammlung, und dein Blog lädt samt Shop zum Schmökern ein.

      „Kreativität heißt: Lösungen finden“, den Satz finde ich besonders stark. Und mir gefällt sehr, wie du dich dem Thema näherst und dabei das Professionelle mit dem Persönlichen zusammenbringst.

      Vielen Dank fürs Mitmachen!

      Herzliche Grüße

      Inge

    1. Liebe Birgit,
      um es in deinen Worten zu sagen, ich liebe diese Überschrift: „Jetzt schreibe ich wirklich“. Spannend, wie das Schreiben dich gewissermaßen zwangsbeglückt hat. Und welchen ungewöhnlichen Weg das Ganze genommen hat. Wie kurzweilig dein Beitrag ist und so knackig auf den Punkt, mit Worten, die wirken. Dann ja, ich finde auch, du schreibst wirklich! Aber so was von. Mir gefällt, wie du dich dem Thema der Blogparade genähert hast. Schön, dass du dabei bist!
      Herzliche Grüße
      Inge

      1. Danke liebe Inge. Was für schöne Komplimente aus der Feder einer Frau, die sich auskennt mit dem geschriebenen Wort. Herzlichen Dank dafür!

  18. Pingback: Warum ich angefangen habe zu schreiben und warum ich es großartig finde - Birgit Krüger

  19. Liebe Inge, ich habe es in einem anderen Kommentar schon gelesen: Auch mich hat das Thema deiner Blogparade sofort angesprochen.

    Warum ich schreibe? Weil ich nicht anders kann. Weil es meine Art ist, mit mir in Kontakt zu bleiben. Weil ich mich im Schreiben verliere – und wiederfinde. Weil es irgendwie schon immer ein Teil von mir war und bleiben darf. Und ich es inzwischen auch beruflich (therapeutisch) nutzen kann.

    Meinen Blogbeitrag kannst du hier im Ganzen lesen: https://lidijatesche.de/was-ich-schreibe-und-warum-das-schreiben-ist-mein-weg-zu-mir-selbst/

    Herzliche Grüße
    Lidija

    1. Was für ein kurzweiliger und schöner Beitrag, liebe Lidija. Ich freue mich sehr, dass die Blogparade dich gelockt hat. Ich glaube ja: Wer das Schreiben einmal für sich entdeckt hat, kommt kaum mehr davon los. Es zieht uns immer wieder an, lässt uns neue Blickwinkel einnehmen, bringt Klarheit und Tiefe. Umso schöner, dass es bei dir auch Teil der Arbeit ist.
      Herzliche Grüße
      Inge

  20. Pingback: Was ich schreibe, und warum – Das Schreiben ist mein Weg zu mir selbst - Lidija Tesche - Heilpraktikerin für Psychotherapie

  21. Pingback: Was schreibst du, und warum? - Blogparade.net

    1. Ein Füllhorn aus Erfahrung, Kreativität und Klarheit. Ein Beitrag, der wirklich Lust macht, die eigene Schreibvielfalt weiter zu entdecken. Schön, dass du dabei bist, liebe Gabi!

  22. Pingback: Berufliches Schreiben mit KREativer Schreibpalette – meine bunte Welt - Gabi Kremeskötter - Liebe, die durch Worte strahlt

    1. He, das war meine Zeile! 😄 Was für ein kurzweiliger Beitrag, Beate. Ich mag besonders, wie du in wenigen Worten so viel Einblick in dein Denken, deine Erfahrungen und dein Schreiben gibst. Der direkte Draht zur Kreativität durchs Schreiben per Hand? Ja, das kenne ich! Eine inspirierende Reflexion. Schön, dass du dabei bist!

    1. Euer Beitrag ist stark und genau das Gegengewicht, das es braucht. Danke fürs Sichtbar-Machen und natürlich fürs Mitmachen.

  23. Ich schreibe für die, die sich ihr ganzes Leben lang gefragt haben: Was stimmt nicht mit mir? Für die, die gelernt haben, sich anzupassen, kleinzumachen, zu funktionieren. Oft auf Kosten ihrer eigenen Identität.

    Ich schreibe für Frauen mit ADHS. Für neurodivergente Menschen. Für alle, die sich in gesellschaftlichen Normen fremd fühlen. Nicht, weil sie nicht dazugehören, sondern weil die Norm viel zu eng ist für das, was wir mitbringen. Der Link zum Beitrag: https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2025/05/26/was-schreibe-ich-und-warum/

    1. Danke dir für deinen wertvollen Beitrag zur Blogparade, Maria. Deine Perspektive auf Neurodivergenz ist klar, berührend – und ein wichtiger Teil dieser vielfältigen Sammlung.

  24. Pingback: Was ich schreibe, und warum

  25. Pingback: Blogger gesucht für über 80 Blogparaden im Sommer 2025!

  26. Pingback: Join the blog challenge: Why I write what I write, and what I didn't see coming

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

UX Writer gesucht?

Lass uns deine WordPress-Website im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit verbessern (auch Elementor).

Inge Bateman

Inge Bateman

Hey, ich bin Inge, UX Writer mit Business-Faible. Digitale Produkte so zu gestalten, dass sie leicht verständlich und für Nutzende intuitiv zu nutzen sind, das ist Kern meiner Arbeit.

Ob im Leben oder auf deiner Website – die gelungene Wortwahl im passenden Ton? Genau das macht den Unterschied.

Wie kann ich helfen?

📩
📞 06474 8828 964

Eckdaten

🗯️ Bilingual: Deutsch und Englisch
🖥️ UX
📦 Produkt
📍Positionierung
🏗️ Website-Aufbau
🇬🇧🇺🇸 > 🇩🇪 Lokalisierung
👩‍💻 5+ Jahre UX Writer und Strategin
✍️ Davor 3+ Jahre Texten und Marketing im Bereich Tech
👩‍⚕️ Davor 10+ Jahre Therapeutin
🤹 Know-how: UX Writing, Content Design, Webdesign, Usability
🔄 Erfahrung im agilen Umfeld, Scrum Master
⚙️ Tech-Verständnis

Aus dem UX Blog

RSS-Feed

Das hat dir gefallen? Hier lang!

Ux analyse

UX-Analyse von LanguageTool: Deutsch 1+, UX nachsitzen

Deutsch 1+, UX Wackelkandidat. LanguageTool überprüft als Schreibassistent Rechtschreibung, Kommas und Co., das ist ausgesprochen hilfreich. Allerdings ist im Hinblick auf die UX Luft nach oben. Dabei ließe sich das (vermutlich) ohne großen finanziellen Aufwand verbessern.

Nach oben scrollen